Empfohlen wird eine möglichst umfassende Dokumentation:
Hinweis: Es gilt das Prinzip „lieber zu viel als zu wenig“ – jede nachvollziehbare Idee, Skizze oder Variante kann relevant sein.
Für eine bessere Lesbarkeit wird empfohlen, ein Template oder Gestaltungsraster zu verwenden:
Die Dokubox soll als greifbares Archiv die gestalterische Entwicklung, Methodenvielfalt und Reflexionsfähigkeit der Studierenden im Verlauf der ersten Semesterhälfte sichtbar machen. Sie ist sowohl Werkzeug der Selbstreflexion als auch Bewertungsgrundlage im Sinne einer prozessorientierten Lehre.
Bild oben: Studierende bei der Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse. Die Arbeiten sind Teil der Dokubox.