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| teaching:ba:create:ct101:semester-schedule:19-10-26 [2026/10/15 08:24] – Felix Hardmood Beck | teaching:ba:create:ct101:semester-schedule:19-10-26 [2026/10/16 06:48] (current) – [Prelude] Felix Hardmood Beck | ||
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| - | ===== Open the Space! – Ideate! | + | ====== Design & Innovation ====== |
| - | ==== Ellen Lupton: Design Is Storytelling ===== | + | Creative Technologies – Bachelor-Kurs |
| + | Prof. Felix Beck, Leonie Winkelmann\\ | ||
| + | WiSe 2026-27 | ||
| - | Wir lesen gemeinsam eine Textpassage aus dem Buch Design Is Storytelling. (Lupton, Ellen, New York: Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum, 2017). | ||
| - | * S. 36–37, Storyboard / Thinking with Storyboards: | + | ===== Prelude ===== |
| - | ==== Nick Monfort: The Future | + | - Enactus Münster sucht Verstärkung für WerkWeg: Design und Entwicklung. \\ Bei Enactus Münster entwickeln über 100 Studierende von Uni und FH ehrenamtlich Social Start-ups. Unser Projekt WerkWeg, eine App, die Geflüchteten in ihrer Muttersprache Wege in Ausbildung und Arbeit zeigt, steht kurz vor den ersten Pilotprojekten. Dafür suchen wir Leute, die schon Erfahrung in Gestaltung, UX oder Programmierung mitbringen und einen eigenen Bereich verantworten wollen. \\ \\ Infoabend: Mittwoch, 21. Oktober, 20 Uhr, REACH Startup Center Münster (mit Pizza und Getränken) \\ Infos und Bewerbung: enactus-muenster.de · Instagram: @enactus_muenster \\ \\ |
| + | - Info: **Adobe Creative Cloud** (Photoshop, Illustrator, | ||
| + | ===== Open the Space! – Ideate! | ||
| - | Wir lesen gemeinsam einige Textpassagen aus dem Buch [[extras:wissikon: | + | ==== Ellen Lupton: Design Is Storytelling ===== |
| - | * Wann ist eine absurde Idee nützlich, und wann wird Bewertung wieder notwendig? | + | Wir lesen gemeinsam |
| - | * Wo liegt bei Montfort | + | |
| + | * S. 36–37, Storyboard / Thinking with Storyboards: | ||
| - | - S. xii–xv, Vorwort: Die Zukunft „wird gemacht, nicht vorhergesagt“. Das ist der direkte Anker für Poiesis als Hervorbringen von etwas, das vorher nicht existierte. Die Edison-Passage mit Versuch und Irrtum sowie dem Verhältnis von 90 % Transpiration zu 10 % Inspiration passt zu „Quantität vor Qualität“: | ||
| - | - S. 12–15, Kapitel 1, die alternativen Küchen: Montfort spielt fünf radikal verschiedene Varianten eines einzigen Raums durch und räumt ein, dass manche bald albern wirken könnten. Daran lassen sich Divergenz, Kombination und Variation sowie Perspektivwechsel erkennen. Die Pointe auf S. 14–15 lautet: <color /# | ||
| - | - S. 40–41, Kapitel 3, Ende: Auch unplausible Ideen sind nützlich. Sie entlarven die Gegenwart, erweitern den Möglichkeitsraum und holen das Denken „aus der Spur“. Also, eine theoretische Begründung für die Brainstorming-Regel, | ||
| - | - S. 152–153, Schlusskapitel: | ||
/var/www/vhosts/ct-lab.info/wiki.ct-lab.info/data/attic/teaching/ba/create/ct101/semester-schedule/19-10-26.1792052684.txt.gz · Last modified: by Felix Hardmood Beck