Creative Technologies – Bachelor-Kurs
Prof. Felix Beck, Leonie Winkelmann
WiSe 2026-27
Besprechung der Ergebnisse der Recherche (Aufgabe 01)
Heute Workshop von Agata Trojanowska. Schnelles Skizzieren als Denk- und Kommunikationswerkzeug; Ideen durch Scribbles, Sequenzen und Storyboards visualisieren; Nutzungssituationen und einfache Interaktionsabläufe darstellen.
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Nicht nur erste Skizzen (z. B. Handstorming), sondern auch fast fertige Einzelbilder können auf separaten Blättern skizziert und erst am Ende zusammengesetzt werden. Charakteristische Merkmale des Storytelling im Storyboard: Mimik, Körperhaltung, charakteristische Merkmale (einschließlich Stereotypen), Gegenstand der Interaktion, Bildausschnitt und Textbeschreibung.
Die Körperhaltung drückt nicht nur Bewegung und Positionswechsel aus, sondern auch Stimmung und Emotionen. Verschiedene Körperhaltungen lassen sich mithilfe von Strichmännchen ausprobieren und darstellen.
Bereits mit einfachen Formen (Linien und Punkten) lassen sich Emotionen darstellen. Zusätzliche Elemente wie beispielsweise eine Brille, die Kopfform oder die Frisur können verdeutlichen, um welche Person es sich handelt. Um die Botschaft zu vereinfachen, können stereotype Merkmale verwendet werden (z. B. ein Mädchen mit langen Haaren und einer Schleife im Haar).
Es lohnt sich, die Kompositionen bereits im ausgewählten Bildausschnitt zu testen. Verschiedene Perspektiven, Tests und Skizzen können nebeneinander angeordnet werden. Mit der Zeit findet man sein eigenes optimales System zur Erstellung eines Storyboards.
Ein fertiges Storyboard, das digital aus handgezeichneten Einzelbildern zusammengesetzt wurde. Angesichts des Stils lockerer Skizzen und der geringen Anzahl an Einzelbildern (wodurch das Lesen nicht ermüdet) habe ich mich aus Gründen der Einheitlichkeit für eine Handschrift entschieden.
Siehe auch folgenden Wiki-Eintrag zum Thema Filmformate und Bildverhältnisse.