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Hausaufgaben (Media Object, SoSe 2025)

Finden Sie sich zu einem Team von 2–3 Studierenden zusammen. In diesem Team werden Sie in den nächsten 14 Wochen intensiv miteinander arbeiten.

Lassen Sie sich von der unten stehenden Textmenge nicht abschrecken! Die Aufgaben sind sehr ausführlich beschrieben. Sollte etwas unklar sein, melden Sie sich gerne mit Ihrer Frage via Mattermost.

Teilaufgabe 1

Recherchephase (Wochen 1-3)

Teilaufgabe 2

Prototyping: 3D-Druck/Integration Raspberry Pi (Woche 4)

Beachten Sie, dass Sie diese Aufgabe nur bearbeiten können, wenn Sie an den zwei Workshops am 2. und 9. April teilgenommen haben. Sie benötigen zu Bearbeitung der Teilaufgabe 3 die entsprechend verwendete Hardware.

Teilaufgabe 3

Conceptual Design/Konzeptentwicklung (Wochen 5-6)

Teilaufgabe 4

Scheme Design/Design Development – Schematisches Design/Design Entwicklung (Wochen 7-9)

Teilaufgabe 5

Detailed Design – Ausformulierung/Entwicklung und Gestaltung von Details (Woche 10-12)

Teilaufgabe 6

Präsentation – Vorbereitung der Slides (Woche 13-14)

Teilaufgabe 7

Dokumentation – Erstellung Plakat und Webseite (Woche 14)

  1. Webseite
    • Sie
    • Sie haben dieses Semester bereits sehr fleissig gearbeitet und Ihre einzelnen Arbeitsschritte immer gut dokumentiert. Nutzen Sie die bisher erstellten Visualisierungen, Grafiken, Renderings, Dokumentationsfotos, etc. und wählen Sie die aussagekräftigsten aus. Es folgt die Aufbereitung und Optimierung dieser Daten, sodass diese in Auflösung (einheitliches Bildformat und gleiche Bildauflösung) und Qualität Ihrem hohen Anspruch gerecht werden.
    • Ordnen Sie die von Ihnen ausgewählten Bilder den Projektphasen zu. Schreiben Sie zu jedem Bild einen kurzen Text. Vermeiden Sie die ich-Form. Schreiben Sie möglichst neutral.
    • Fügen Sie Ihr
  1. Plakat
    • Erstellung von Keyvisual/Moneyshot: Fertigen Sie ein oder zwei Bilder an, die Ihre entstandene Arbeit bestmöglich in Szene setzen.
    • Erstellen Sie einen kurzen und prägnanten Text, der Ihr Projekt beschreibt (Konzeptbeschreibung)
4)
Ein Funktionsprototyp vermittelt auf technische Art und Weise, wie Ihr Medien-Objekt funktionieren soll. Dabei muss es aber noch nicht wie ein solches aussehen. Es geht nur um die Demonstration bestimmter Funktionen und deren Weiterentwicklung.
5)
Ein Look-Like Prototyp wird angefertigt, um die formalen Aspekte eines Produktes, also bspw. Größe, Materialität, Oberflächenbeschaffenheit, Farbe usw. besser vorstellbar zu machen. Solch ein Prototyp braucht keine Technologie zu enthalten und muss keine Funktionen demonstrieren können.
6)
designing Interactions, Bill Moggridge, MIT Press, Cambridge, Massachusetts, 2007
7)
Interaktive Systeme, Grundlagen, Graphical User Interfaces, Informationsvisualisierung, Bernhard Reim, Raimund Dachselt, Springer Verlag, Heidelberg, 1999