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Ten Laws of UX

Kurzbeschreibung

Die ‘‘Ten Laws of UX’’ sind bewährte Prinzipien aus UX, Psychologie und Gestalttheorie. Sie helfen dabei, digitale Produkte verständlicher, effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Ziel dieser Übersicht

Diese Seite bietet einen kompakten Einstieg in die wichtigsten UX-Gesetze und verlinkt auf die jeweiligen Detailseiten.

Übersicht

Gesetz Kurz erklärt Detailseite im Wiki Beispielseite in html
Fitts’ Law Große und nahe Ziele lassen sich schneller auswählen. Fitts’ Law Beispiel
Hick’s Law Mehr Optionen verlängern die Entscheidungszeit. Hick’s Law Beispiel
Peak-End Rule Menschen erinnern vor allem Höhepunkte und den Abschluss eines Erlebnisses. Peak-End Rule Beispiel
Jakob’s Law Nutzer erwarten bekannte Muster aus anderen Produkten. Jakob’s Law Beispiel
Proximity Nahe Elemente werden als zusammengehörig wahrgenommen. Proximity Beispiel
Similarity Ähnliche Elemente wirken zusammengehörig. Similarity Beispiel
Common Region Elemente in einem gemeinsamen Bereich werden gruppiert wahrgenommen. Common Region Beispiel
Miller’s Law Menschen können nur eine begrenzte Menge an Information gleichzeitig verarbeiten. Miller’s Law Beispiel
Occam’s Razor Die einfachste ausreichende Lösung ist meist die beste. Occam’s Razor Beispiel
Tesler’s Law Jede Aufgabe hat eine unvermeidbare Komplexität. Tesler’s Law Beispiel
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