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Dokumentationsbox
Im ersten Teil des Bachelor-Kurses Design Basics bearbeiten die Studierenden vier designrelevante Mini-Challenges. Die Ergebnisse und Prozesse dieser Aufgaben werden individuell in einer Dokumentationsbox („Dokubox“) gesammelt. Diese Box dient als physisches Archiv und wird als Teil der Prüfungsleistung bewertet.
1. Bedeutung und Bewertung
- Die Dokubox fließt mit 20 % in die Gesamtnote des Kurses ein.
- Die Abgabe erfolgt zu einem festgelegten Termin an Prof. Felix Beck.
- Die Boxen verbleiben nach Semesterende dauerhaft im Archiv von Prof. Beck und werden nicht zurückgegeben.
2. Aufbau und Organisation
- Zu Semesterbeginn erhalten alle Studierenden eine Faltvorlage für eine Pappbox (Stulpschachtel).
- Jede*r Studierende baut eine eigene Box auf und befüllt diese im Verlauf des Kurses kontinuierlich.
- Die Inhalte sollen nicht nur die Endergebnisse, sondern auch die gestalterischen Prozesse und Zwischenschritte abbilden.
3. Inhalte der Dokubox
Empfohlen wird eine möglichst umfassende Dokumentation:
- Originalzeichnungen, Skizzen, Entwürfe
- Handschriftliche Notizen
- Ausdrucke digitaler Arbeiten (z. B. Vektorzeichnungen, Renderings)
- Screenshots zur Dokumentation von Zwischenschritten
- gegebenenfalls Anmerkungen und Reflexionen zu den gestalterischen Entscheidungen
Hinweis: Es gilt das Prinzip „lieber zu viel als zu wenig“ – jede nachvollziehbare Idee, Skizze oder Variante kann relevant sein.
4. Einheitliches Layout und Struktur
Für eine bessere Lesbarkeit wird empfohlen, ein Template oder Gestaltungsraster zu verwenden:
- Wiederkehrende Informationen wie Name, Matrikelnummer, Kursbezeichnung, Semester (z. B. SoSe 2025) sollen stets an derselben Stelle erscheinen.
- Studierende sind angehalten, ein eigenes Layoutsystem zu entwickeln, auf dessen Basis alle Inhalte innerhalb der Box gestaltet und angeordnet werden.
Ziel der Dokubox
Die Dokubox soll als greifbares Archiv die gestalterische Entwicklung, Methodenvielfalt und Reflexionsfähigkeit der Studierenden im Verlauf der ersten Semesterhälfte sichtbar machen. Sie ist sowohl Werkzeug der Selbstreflexion als auch Bewertungsgrundlage im Sinne einer prozessorientierten Lehre.